Barrierefreies Bad in Köln, Wipperfürth und Umgebung

Ein barrierefreies Bad ist keine Einschränkung, sondern mehr Komfort und Sicherheit im Alltag. Mehr Bewegungsfreiheit, rutschhemmende Fliesen, eine bodengleiche Dusche und durchdachte Details helfen nicht nur Menschen mit eingeschränkter Mobilität, sondern machen das Bad für jede Lebensphase angenehmer. Als Familien- und Meisterbetrieb aus Köln und Wipperfürth planen und bauen wir barrierefreie und barrierearme Bäder mit dem nötigen Fachwissen – und mit dem Gespür dafür, dass ein sicheres Bad trotzdem schön aussehen darf. Wir prüfen vor Ort, was technisch möglich ist, welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie sich Komfort, Sicherheit und Gestaltung sauber verbinden lassen.

Duschbereich mit schwarzem Regenduschkopf, blauen Fliesen, Glastrennwand und Holztür.

Vorteile auf einen Blick:

  • Altersgerechtes Bad – sicher und komfortabel für jede Lebensphase
  • Pflegegerechtes Bad – erleichtert Pflege und Selbstständigkeit
  • Kein Widerspruch zum Designer-Bad: Praktisch und elegant lassen sich bestens verbinden

Unsere Leistungen:

  • Barrierefreier Badumbau aus einer Hand
  • Bodengleiche Dusche nachrüsten
  • Rutschfeste Fliesen für Bad und Dusche
  • Waschtisch barrierefrei
  • Koordination aller Gewerke
  • Beratung zu Fördermitteln

Was kostet ein barrierefreies Bad?

Der Preis hängt vom Ausgangszustand des Bades, dem Umfang des Umbaus und den gewünschten Maßnahmen ab. Ein kleiner barrierefreier Umbau (bodengleiche Dusche + rutschfeste Fliesen) ist deutlich günstiger als ein kompletter Badneubau.

Wir kalkulieren nach Besichtigung – transparent, mit klaren Positionen.

Inhaltsverzeichnis

Welche Zuschüsse gibt es für den barrierefreien Badumbau?

Für den barrierefreien oder barrierereduzierenden Badumbau können je nach Situation Fördermöglichkeiten infrage kommen. Dazu gehören unter anderem Zuschüsse der Pflegekasse bei anerkanntem Pflegegrad, KfW-Förderprogramme zur Barrierereduzierung und teilweise kommunale Förderungen.

Wichtig ist: Förderbedingungen, Beträge und Verfügbarkeit ändern sich. Viele Förderungen müssen außerdem beantragt werden, bevor mit dem Umbau begonnen wird. Deshalb sollten die aktuellen Möglichkeiten vor Vertragsabschluss geprüft werden.

Wir beraten Sie, welche Maßnahmen technisch sinnvoll sind, und unterstützen Sie dabei, die nötigen Informationen für Ihr Badprojekt zusammenzustellen.

Was ist der Unterschied zwischen barrierefrei und barrierearm?

  • Barrierefrei – vollständig nach DIN 18040 normgerecht umgebaut, für Rollstühle und Hilfsmittel geeignet
  • Barrierearm – vereinfachte Maßnahmen, die den Alltag erleichtern, ohne vollständige Norm zu erfüllen
  • Es reicht schon für Förderung der Krankenkasse bei Pflegestufe

 

Für viele ältere oder eingeschränkte Menschen reicht barrierearm aus – das ist günstiger und trotzdem spürbar komfortabler. Wir beraten Sie ehrlich, welche Lösung für Sie wirklich sinnvoll ist.

Welche Fliesen eignen sich für ein barrierefreies Bad?

Im barrierefreien Bad sind rutschfeste Fliesen unverzichtbar – besonders im Duschbereich und am Boden.

Was wir empfehlen:

  • Rutschklasse R10 B für alle Bodenflächen – in und außerhalb der Dusche
  • Strukturierte Oberflächen, die im Nassen Halt geben
  • Helle, kontrastreiche Fugenfarben für bessere Orientierung

 

Wir wählen das Material gemeinsam mit Ihnen aus – Sicherheit und gutes Aussehen schließen sich nicht aus.

Wie lässt sich eine bodengleiche Dusche nachrüsten?

Das ist eine der häufigsten Maßnahmen bei barrierefreien Umbauten. Technisch bedeutet das:

  • Rückbau der bestehenden Duschwanne oder Duschkabine
  • Neuaufbau des Bodens mit Gefälleestrich oder Gefälleplatte
  • Hochwertige Abdichtung
  • Einbau eines bodengleichen Ablaufs oder einer Duschrinne
  • Rutschfeste Fliesen im Duschbereich

 

Das klingt aufwendig – und ist es auch. Aber das Ergebnis ist ein Bad, das für die nächsten Jahrzehnte gut ist.

Welche Maße gelten für ein barrierefreies Bad?

Nach DIN 18040 gelten u.a.:

  • Bewegungsfläche vor Dusche, Waschtisch und WC: mindestens 150×150 cm
  • Duschbereich: mindestens 120×120 cm
  • Türbreite: mindestens 90 cm
  • Keine Schwellen am Boden

 

Für barrierearm gelten großzügigere Toleranzen. Wir klären, was in Ihrem Bad möglich ist.

Bereits eine Wohnumfeldverbesserung im Bad reicht für einen Zuschuss der Krankenkasse bei Pflegestufe.

Wie kann ein kleines Bad barrierearm umgebaut werden?

Auch kleine Bäder lassen sich verbessern – manchmal reichen schon:

  • Bodengleiche Dusche statt Wanne
  • Haltegriffe an sinnvollen Positionen
  • Rutschfeste Fliesen
  • Unterfahrbarer Waschtisch

 

Wir schauen uns Ihr Bad an und sagen Ihnen, was möglich ist – ohne unnötige Versprechen.

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Mehr Sicherheit, mehr Komfort, weniger Stress im Alltag – das ist das Ziel. Als Familienbetrieb kennen wir die Anforderungen und die Fördermöglichkeiten. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess.

Sprechen Sie uns an – wir kommen vorbei und besprechen, was in Ihrem Bad möglich ist.